Kursbeginn — Schritte durch das Modul

1. Kennenlernen

Zu Beginn des Moduls ler­nen sich die ein­zel­nen Teil­neh­men­den des Kur­ses auch auf spie­le­ri­sche Art und Wei­se ken­nen. Die Spie­le kön­nen auch zwi­schen den ein­zel­nen Arbeits­ein­hei­ten ein­ge­setzt wer­den. Die Teil­neh­men­den stim­men sich auf die Arbeits­at­mo­sphä­re des Kur­ses ein, bau­en Hemm­schwel­len ab und ler­nen die Namen sowie die Inter­es­sen der ein­zel­nen kennen.

Kom­pe­ten­zen

  • Die Teil­neh­men­den kön­nen die viel­fäl­ti­gen Inter­es­sen und Wün­sche der ande­ren in Bezug auf die Gestal­tung der RPQ wahrnehmen.
  • Die Teil­neh­men­den kön­nen das eige­ne Erle­ben in der Grup­pen­fin­dungs­pha­se kri­tisch reflek­tie­ren und die Erfah­run­gen auf die eige­ne All­tags­pra­xis übertragen.

Mög­li­che Schritte

  • Spie­le: Namens­spie­le, Eis­bre­cher, Warm-up

Mate­ria­li­en 

  • Eine Aus­wahl an Kenn­lern­spie­len steht als Doku­ment zur Verfügung

2. Die Konzeption der RPQ 

Ziel die­ses Zugangs ist, die Kon­zep­ti­on der Reli­gi­ons­päd­ago­gi­schen Qua­li­fi­zie­run­gen für Erzie­he­rin­nen und Erzie­her ken­nen zu ler­nen und einen per­sön­li­chen Zugang dazu zu entwickeln.

Kom­pe­ten­zen

  • Die Teil­neh­men­den ken­nen die Kon­zep­ti­on der RPQ und die Regeln der Zusammenarbeit.
  • Sie kön­nen die eige­ne Moti­va­ti­on for­mu­lie­ren und die viel­fäl­ti­gen Inter­es­sen und Wün­sche der ande­ren wahrnehmen.
  • Die Teil­neh­men­den ken­nen die Mög­lich­kei­ten zur Mit­ge­stal­tung der RPQ.

Mög­li­che Schritte

  • Posi­tio­nie­rung im Raum  a) „So soll der Kurs sein”, b) „Das soll­te nicht passieren”.
  • Die Grund­prin­zi­pi­en und Arbeits­wei­sen (Text­kar­ten und Kon­zep­ti­on) wer­den auf A3 gedruckt und im Ple­num vorgestellt.
  • In klei­nen Grup­pen erfolgt dar­über ein Aus­tausch. Es wer­den Fra­gen notiert und im Ple­num aufgenommen.
  • Die Teil­neh­men­den for­mu­lie­ren, was sie selbst zum Gelin­gen des Kur­ses beitragen.
  • Die Teil­neh­men­den schrei­ben einen Brief an sich selbst unter der Über­schrift: „Da möch­te ich zum Abschluss der RPQ ange­kom­men sein …!”

Mate­ria­li­en

3. Die Organisation im Kurs

Hier wer­den orga­ni­sa­to­ri­sche Abläu­fe des Kur­ses mit den Teil­neh­men­den abgesprochen.

Kom­pe­tenz

  • Die Teil­neh­men­den ken­nen die Kon­zep­ti­on der RPQ.

Mög­li­che Schritte

  • Die orga­ni­sa­to­ri­schen Rah­men­be­din­gun­gen wer­den im Ple­num durch­ge­gan­gen (Gesamt­ver­lauf und Kurstage).
  • Die Andach­ten für die fol­gen­de Kurs­ein­heit wer­den verteilt.

Mate­ria­li­en

  • Kon­zep­ti­on der RPQ (Stich­wor­te: Refle­xi­ons­be­richt, Haus­ar­beit, Abschluss­got­tes­dienst, Pra­xis­be­su­che, Lerntagebuch)

4. Vorstellen der Einrichtungen

Die Teil­neh­men­den stel­len ihre Ein­rich­tun­gen anhand der mit­ge­brach­ten Mate­ria­li­en (Fotos, Bro­schü­ren, etc.) vor.

Kom­pe­tenz

  • Die Teil­neh­men­den kön­nen sich, ihre Ein­rich­tung und ihre Arbeits­kon­tex­te vor­stel­len. 

Mög­li­che Schritte

  • Die Teil­neh­men­den stel­len ihre Ein­rich­tun­gen mit­tels der vor­han­de­nen Mate­ria­li­en vor.

5. Kreisbildung

Die­ser Schritt ermög­licht einen ers­ten Zugang zu einem reli­gi­ons­sen­si­blen Mit­ein­an­der am Bei­spiel einer Boden­bild­ge­stal­tung zur Kreis­bil­dung. Zugleich wird das Ken­nen­ler­nen in der Grup­pe ver­tieft und die Teil­neh­men­den wer­den mit grund­sätz­li­chen Arbeits­wei­sen in der RPQ ver­traut gemacht.

Kom­pe­ten­zen

  • Die Teil­neh­men­den ken­nen Grund­zü­ge der Kett-Pädagogik.
  • Sie kön­nen das eige­ne Erle­ben in der Grup­pen­fin­dungs­pha­se am Bei­spiel der Kreis­bil­dung kri­tisch reflek­tie­ren und die Erfah­run­gen auf die eige­ne All­tags­pra­xis übertragen.

Mög­li­che Schritte

  • Die Teil­neh­men­den erle­ben die unter­schied­li­chen Pha­sen der Kreis­bil­dung nach der Kett-Pädagogik.
  • Im Anschluss fin­det eine gemein­sa­me Refle­xi­on statt.

Mate­ria­li­en

6. Zusätzliche Impulse

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